Blog Rechnungskauf | Rechnungskauf | 24 Stunden Express Lieferung | Produkte bis 80% reduziert | kostenlose Beratung unter 0800 436 5000 oder per WhatsApp 

Vegane Aufklärung: 3 Mythen über Pflanzenkost

shutterstock_177119198

Kaum über eine andere Ernährungsphilosophie werden so viele Unwahrheiten verbreitet, als über Veganismus. Von Nährstoffmangel bis hin zu gesundheitsschädigenden Folgen, wird ihm allerhand Unredliches nachgesagt. Wir haben etwas recherchiert und enthüllen die wichtigsten Mythen um den neuen Lifestyle in Sachen Ernährung.

Mythos 1: Vegane Kost bedingt Eiweißmangel

Eine eiweißreiche Ernährung ist mittlerweile nicht nur im Fitnessbereich populär, auch in Sachen Gewichtsreduktion ist sie oft Grundlage eines Diätkonzeptes. Selbst bei einer proteinreichen Ernährung kann vegane Kost - entgegen weit verbreiteter Meinung - den Bedarf problemlos decken. Bei Verzicht auf Fleisch, Fisch und Milchprodukte muss eben auf andere Eiweißquellen zurückgegriffen werden, und diese gibt es auf einem veganen Speiseplan zu Genüge: Fleischersatz wie Seitan (aus Weizen), Hülsenfrüchte (vor allem rote Linsen) und Sojaprodukte, um hier nur die Bekanntesten zu nennen. Dabei loosen Proteinquellen tierischen Ursprungs sogar richtig ab, beispielsweise verfügt der Fleischersatz Seitan über mehr Eiweiß als das gute alte Steak.

Mythos 2: Veganismus verursacht schlechte Knochen und Zähne

Durch Werbung und dem Irrglauben, Milchprodukte seien der einzige und wahre Kalziumlieferant, ist es ein weiterer falscher Rückschluss, dass eine vegane Ernährung Kalziummangel, und damit schlechte Knochen und Zähne, hervorruft. Vegane Produkte, wie Bohnen, Brokkoli, Nüsse oder Rucola, sind sogar bessere Kalziumquellen als ihre eiweißhaltige Konkurrenz aus der Milchindustrie. Denn, je mehr Eiweiß zusammen mit Kalzium aufgenommen wird, desto mehr Kalzium scheiden wir auch wieder aus. Aus diesem Grund bringt uns der hohe Kalziumgehalt von Milch, Quark und Co nicht wirklich etwas.

Mythos 3: Pflanzenkost für Lappen

Ein Schwenk in die Tierwelt: Gorillas sind vegan. Und das bei soviel Power und Muskelmasse. Wie kann das sein? Ein Patrik Baboumian, stärkster Mann Deutschlands (Gewinner des Strongman 2011) als auch eine Dr. Katharina Wirnitzer (Mountainbikerin und Sportwissenschaftlerin) sind vegan - und das bei nicht viel weniger Power. Das Bild eines blassen ausgezehrten Vampir-Veganers sollte bald der Vergangenheit angehören. Immer mehr Menschen, darunter auch Promis wie Mike Tyson oder Bill Clinton, wechseln zu diesem gesunden Trend. Gerade Sportler berichten von einer Leistungssteigerung und kürzeren Regenerationszeiten, seitdem sie vegan leben. Daher, Vegan-Food ist Power-Food!