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Utility Chic: Praktisch, trendy, schick!

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Vor allem Overalls sind typisch für den Utility-Look.

Es gibt unzählige Trends, vom Boho Chic redet immer noch Gott und die Welt, hingegen andere so schnell wieder von der Bildfläche verschwinden, wie sie gekommen sind - und wieder andere sind still und leise irgendwie immer mit dabei: so auch der Utility Chic. Noch nie gehört? Deswegen verraten wir Euch jetzt, was dahinter steckt und wie Ihr ihn stylt.

Was ist Utility Chic?

„Utility“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „praktisch“ oder „nützlich“. In die Modewelt umgesetzt, wird mit Utility Chic ein Style bezeichnet, der Outdoor- und Arbeitskleidung mit Casual Wear verbindet. Ein sportlicher Touch darf meist nicht fehlen, wie ihn uns Topmodel Anne V vormacht.  Vorherrschende Farben sind daher Jeansblau und gedeckte, neutrale Farben wie Olive, Khaki, Brauntöne und Beige.

Typische Utility Looks

Vor allem Overalls, Hosen im Canvas- oder Joggingstil, Parkas und Trenchcoats sowie Hemdblusenkleider und Taschen egal auf welchen Kleidungsstücken sind typisch für Utility. Dicke Profilsohlen, die ohnehin sehr angesagt sind, kommen dem Trend gerade recht. Die robuste Ladyvariante als Vorzeige-Utlity Boot in Dunkelblau zum Schnüren gibt es derzeit zum Beispiel über www.hm.com/utility-boot.

Shopping Tipps

Bei Mango findet ihr derzeit wunderschöne Overall Trends im Minimal Utility Chic, feminin und cool und vieles im Sale. Doch seht selbst. Ihr braucht noch eine Jacke für das Frühjahr: Klassische Jacke für den Übergang über Fashion Sisters von Barbour.