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Backe, backe, Urgetreide - urgesund und lecker

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Getreidesorten, die man schon im alten Ägypten schätze, feiern ein Comeback. Aus gutem Grund! Und das nicht nur, weil der Trend seit Jahren zu mehr Ursprünglichkeit und Natürlichkeit von Lebensmitteln geht. Was das Besondere am Urkorn ist und welche Urkörner sich schon auf die nächste Küchengaudi freuen dürfen, lest ihr hier.

Drei gute Gründe für Urkorn

Erstens, Urkorn ist lecker.Von nussig über würzig und süß bis hin zu kräftig aromatisch, sorgt das Urgetreide für ein Geschmackserlebnis der besonderen Art. Zweitens: Urgetreide zeichnet sich allgemein durch einen hohen Eiweißgehalt aus. Der traditionelle helle Weizen und andere Getreide können da nicht mithalten. Auch in Sachen Mineralien sind sie von ihren eigentlichen Nachfolgern nicht zu übertreffen und leisten damit einen wertvollen Beitrag in Sachen Gesundheit. Und drittens, alle mit Bio-Bewusstsein wird es freuen: Urgetreide wird immer traditionell angebaut, was soviel bedeutet, dass auf Düngung meistens verzichtet wird.

Urgetreidesorten im Überblick

Dinkel und Einkorn sind beide Vorgänger des Weizens und eignen sich zum Backen, für Brot und Teigwaren. Dinkel ist besonders leicht verdaulich. Wie Grünkern (eine unreif geerntete, heiß gedörrte Form des Dinkels) ist er reich an Magnesium, Kalium und Zink. Bei strapazierten Nerven solltet ihr mit Einkorn backen, denn der hohe Gehalt an Aminosäuren tut diesen gut. Waldstaude, das Roggen-Urkorn hat fast doppelt soviel Ballaststoffe intus als der bekannte Roggen und schmeckt zudem leicht süß. Das Zweikorn Emmer punktet mit zellschützenden Antioxidantien und ist reich an Vitamin E und Zink. Darüber freut sich euer Immunsystem. Auch Hirse zählt zum Urgetreide und enthält viele Mineralien, insbesondere Eisen. Als Kieselsäurequelle ist sie gut für starke und gesunde Nägel, Haare und Hautzellen. Kamut, der Urahn des Hartweizens ist voller Seelen und aktiviert den Zellschutz. Außerdem bleiben Backwaren aus Kamut lange frisch!

Eigentlich kein Getreide: Amaranth, Quinoa und Buchweizen

Habt ihr gewusst, dass diese drei Sorten, Amaranth, Quinoa und Buchweizen - ginge es nach strenger Sicht eines Botanikers - gar kein Getreide sind? In Müsli & Co schmecken sie trotzdem superlecker und sind nicht weniger gesund: eisenreich und voll mit Aminosäuren (Quinoa enthält alle neun!) sind sie insbesondere bei Fleischverzicht und für einen gesunden Stoffwechsel zu verzehren. Der vitalstoffreiche Buchweizen belebt Körper und Geist. Und: Alle drei Sorten sind glutenfrei!