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Schlank schlafen: die Schlummer-Diät

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Durch ausreichend Schlaf als auch durch ein angepasstes Ernährungsverhalten den Stoffwechsel und die Fettverbrennung optimal anzukurbeln, darum geht es bei der Schlummer-Diät. Dabei ist vor allem der Zeitpunkt und der Nährstoffgehalt der letzten Mahlzeit vor dem zu Bett gehen entscheidend. Wir haben zum Thema ein bisschen recherchiert und verraten euch, was es mit dem „schlank Schlafen“ tatsächlich auf sich hat.

Schlafmangel macht dick

Wissenschaftliche Studien haben es schon lange belegt, wer zu wenig schläft, neigt zu Übergewicht. Warum das so ist, ist kurz erklärt: Zuallererst, ab wie viel Stunden Nachtruhe sprechen wir von zu wenig Schlaf? In der Regel ist alles, was unter sechs Stunden fällt, eindeutig zu wenig. Als Kurzschläfer haben wir zwar einen höheren Energieumsatz, da wir länger auf den Beinen sind, dafür ist unser Stoffwechsel niedriger, als bei Langschläfern, so dass wir unterm Strich in puncto Kalorienverbrauch verlieren. Den genauen Grund hierfür kennen Wissenschaftler bis heute nicht. Was allerdings bekannt ist, ist dass Kurzschläfer mehr Stresshormone ausschütten, als die Siebenschläfer, welche für Heißhungerattacken sorgen. Und, ganz klar, wer schläft, isst nicht, was sich gerade in den Abendstunden bemerkbar macht und fatal ist.

Im Schlaf Fett verbrennen

Nun kommen wir zum eigentlichen Abnehmtrick, und zwar, durch ein optimales Schlafverhalten unsere Fettpölsterchen zum Schmelzen zu bringen. Eine Studie der University of Chicago fand heraus, dass die Fettverbrennung mit der Dauer der Schlummerphase zusammenhängt. Sprich, wer sich an eine Nachtruhe von durchschnittlich acht Stunden hält, verbrennt am meisten Fett. Bei weniger als sechs Stunden Schlaf liegt diese gerade mal bei der Hälfte. Zu viel Schlaf, das heißt mehr als 9 Stunden, ist auf Dauer jedoch auch nicht gesund.

Die letzte Mahlzeit

Und das gehört nun zum Ernährungskodex. Gerade in den Abendstunden sollten wir auf schwere, kalorienreiche Mahlzeiten verzichten. Wer es ganz genau nehmen will, nimmt die letzte Mahlzeit spätestens vier Stunden vor dem zu Bett gehen ein. Eine Zeitspanne von mindestens zwei Stunden sollte jedoch jeder einhalten und darauf achten, dass diese möglichst leicht und spartanisch ausfällt. Denn, umso mehr Energie der Körper für die Verdauung aufbringen muss, desto weniger kann er sich um Dinge wie Zellerneuerung und Regeneration kümmern, was also auch einen gesundheitlichen Aspekt darstellt. Außerdem, mit vollem Magen schläft es sich weniger gut! Ein weiterer Punkt ist die Produktion des Wachstumshormons Somatotropin in der Schlafphase, welches sich positiv auf den Fettstoffwechsel auswirkt. Begünstigt wird diese durch die Aufnahme von Eiweiß, Vitamin C und Omega-3-Fettsäuren, welche ihr idealerweise in eure Abendmahlzeit mit einplanen solltet.

Die Schlummerdiät im Test

Den Effekt der Schlummer-Diät können wir tatsächlich aus eigener Erfahrung bestätigen. Auch an der Sache mit dem gesteigerten Appetit ist was dran. Ist die Nachtruhe viel zu kurz ausgefallen, schleicht sich der Heißhunger oft von hinten an und Schokolade und anderes ist nicht mehr sicher. Vor allem gelüstet es uns nach Deftigem und Ungesundem, wie eben auch Chips & Co. Außerdem ist es unumstritten, Schlafen macht schön, vor allem was den Anti-Aging-Effekt betrifft. Daher macht es gleich doppelt Sinn, das Date mit dem Sandmännchen auch wirklich einzuhalten.