NEU Versand 3,95 € - frei ab 50 € (DE)  |  Lieferzeit 1-3 Tage od. 24h-Express  |  Rechnungskauf  |  Blog  |  kostenlose Beratung 0800 436 5000 oder per WhatsApp 

S.O.S. Fußpilz und Nagelpilz: Eine etwas andere Behandlung

shutterstock_85923001

Über Nagelpilz wird selten gesprochen, schließlich ist es eine weniger hübsche, wenn nicht gar etwas eklige, Angelegenheit. Dass tatsächlich jeder Zehnte an einer Pilzform am Nagel oder am Fuß leidet, zeigt jedoch, dass dieses Thema uns  mehr betrifft, als wir denken. Wir haben etwas nachgeforscht, und geben Euch einen vielleicht neuen Gedankenanstoß in Richtung Heilung.

Was ist Nagelpilz?

Einen medizinischen Bericht möchten wir Euch an dieser Stelle ersparen. Dazu findet Ihr viele ausführliche Informationen im Internet, auch Euer Arzt kann Euch hier Auskunft geben. Die Kurzversion lautet: Dem Nagelpilz geht meist ein Fußpilz vorher, der sich dann auf den Nagel überträgt. Da der Pilz ein feuchtes Milieu zur Ausbreitung braucht, sind Füße auch viel häufiger befallen als die Hände. Schwimmbäder sind deshalb auch der Klassiker, was die Gefahr einer Ansteckung mit einer z. B. infektiösen Pilzerkrankung betrifft.

Nagelpilz erkennen und behandeln

Wer sich um seine Füße kümmert und diese regelmäßig mit einer Pediküre verwöhnt, wird schnell Veränderungen an der Haut oder an den Nägeln feststellen. Das Internet liefert zu Genüge erste Informationen, wie Fuß- oder Nagelpilz identifiziert werden kann. Für eine sichere Diagnose und zur medikamentösen Behandlung sollte ein Besuch beim Arzt unbedingt erfolgen! Natürlich schwören auch viele auf die guten alten Hausmittel. Es gibt eine Reihe an Tipps, wie Fußbäder in Waschmittel (Pilze mögen keine Tenside) oder Essig und das Einreiben mit Teebaumöl.

Nagelpilz: Wenn die Behandlung alleine nicht hilft

Doch warum setzen die einen auf Medikamente, die anderen auf alte Hausmittel während wieder andere Betroffene den Pilz überhaupt gar nicht mehr loswerden? Wie viele Hauterkrankungen kann Fuß- bzw. Nagelpilz nicht immer so einfach behandelt werden. Wenn dies der Fall ist, müsst Ihr vielleicht umdenken: Mittlerweile ist es nichts Neues mehr, die Krankheit und deren Ursache ganzheitlich zu betrachten. Schon Plato (427- 347 v. Chr.) wusste: „Das ist der größte Fehler bei der Betrachtung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo beides doch nicht getrennt werden kann.“

Fußpilz und das Immunsystem: Tragt Vorsorge!

Pilze hängen mit dem Immunsystem zusammen. Ist es in irgendeiner Form geschwächt, sind wir für den Befall einfach anfälliger. Deshalb sollten wir im Vorfeld - also auch im gesunden Zustand - immer gut für uns und unsere Gesundheit sorgen. Neben ausreichendem Schlaf, eine gesunde Ernährung und der umfassenden Sorge für das eigene Wohlbefinden gehört auch die vorsorgliche Pflege. So sollten die Füße immer gut abgetrocknet werden, auch zwischen den Zehen! Geschichten wie im Sommer barfuß in die Turnschuhe zu schlüpfen, sind tabu! Zumal es unangenehm riecht, wird es im Schuh zu feucht. Deshalb unbedingt Socken oder Füßlinge tragen, Ladys!

Sie kommen meistens zu Zweit: Fußpilz und der Ekel

Es gibt weitere Ansätze, die eine psychische Ursache beschreiben. Hinter der Pilzerkrankung am Fuß steckt oft ein Ekel vor einer bestimmten Sache oder auch die Angst vor einer Ansteckung selbst. Wenn wir uns vor Pilzen in der Sauna oder im Schwimmbad sehr fürchten, ist es fast eine natürliche Folge, uns diese einzufangen. Was bleibt: den Ort entweder gar nicht aufzusuchen, oder sich entsprechend mit Badeschuhen vor dem direkten Kontakt zu schützen.

Geht auf Pilzforschung: Ursachen finden und sich schützen

Der Kopf, also die Gedanken bzw. die Ängste darin, solltet Ihr unbedingt ernst nehmen, und vorsorglich für Eure Gesundheit sorgen. Wer bereits unter Fußpilz leidet, sollte sich neben einer Behandlung mit der Ursache auseinandersetzen. Woher kommt der Pilz? Gab es etwas, welches Ekel erzeugte? Schmutzige Fußböden oder gar der Anblick ekliger Gegenstände? Falls die Ursache immer noch besteht, solltet Ihr auch schleunigst ranmachen, diese zu entfernen. Ist dies nicht möglich, kann Euch eine Barriere wie Schuhe oder Socken ebenfalls ein Gefühl von Schutz vermitteln.