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PMS-Alarm: Die richtige Ernährung hilft

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Gesunde Ernährung hilft bei PMS.

PMS (prämenstruelles Syndrom) kennen fast zwei Drittel aller Frauen: Kopfschmerzen, Heißhungerattacken, Schlappheit, leichte Reizbarkeit bis hin zu depressiven Verstimmungen - die Liste der Symptome ist lang. Doch warum einmal im Monat leiden, wenn man etwas dagegen tun kann! Mithilfe einer gesunden Ernährung und Pflanzen aus Mutter Natur kann dem Abhilfe geschaffen werden.

Was passiert an den Tagen vor den „Tagen“?

Bereits nach dem Eisprung beginnt der Östrogenspiegel abzusinken, während das „Gegenhormon“ Progesteron produziert wird. Gerät der Hormonhaushalt hier in ein Ungleichgewicht, kommt es zu den genannten Symptomen, die unterschiedlich stark ausfallen können - je nachdem wie viel Östrogenüberschuss vorhanden ist. Wichtig ist jetzt, gesund und vor allem das Richtige zu essen!

Wichtige Nährstoffe bei PMS

Ein Gesamtpaket aus Vitamin B6 (zur Produktion der Glücklichmacher Serotonin und Dopamin) und der Aminosäure Tryptophan (z. B. in Zartbitterschokolade mit hohem Kakoanteil), Vitamin E und D sowie Eisen und Magnesium (am besten zusätzlich als Brause) gegen Schlappheit und Kopfschmerzen schafft schon mal die grundlegende Basis. Vor allem in der zweiten Zyklushälfte solltet Ihr ausschließlich Vollkornprodukte und auch Haferflocken zu Euch nehmen, viel buntes Gemüse (insbesondere Avocados, Hülsenfrüchte und grünes Gemüse) und frisches Obst (wie Bananen und Beeren) essen als auch Fisch (wie Lachs oder auch Sushi, wer es mag) verzehren. Keine Gaumenfreude doch hochgradig wirksam: Lebertran für Vitamin D - einfach Nase zuhalten und einmal schlucken. Fettarmer Joghurt, Hartkäse und Ei als auch ungesättigte Fettsäuren aus hochwertigen Pflanzenöle wie Raps-, Lein-, Oliven-, Hanf- oder Weizenkeimöl runden den Speiseplan ab. Rohkost-Tipp: Grüne Smoothies selber mixen, der Energie- und Nährstoffbooster am Morgen oder zwischendurch!

Phytohormone aus der Natur

Zur nachweislichen Linderung der Beschwerden können zusätzlich hormonell wirksame Pflanzen in die Ernährung mit eingebaut werden. Dazu gehören Maca-Pflanze (als Pulver aus dem Bioladen), Granatapfel, Ginseng und auch Sojaprodukte. Auch Tees mit speziellen Frauenkräutern können helfen. Als fertige Mischung oder aus den einzelnen Kräutern gebrüht.

Diese Dinge solltet Ihr meiden

Um Wassereinlagerungen und Heißhunger entgegenzuwirken, ist Salzhaltiges, wie z. B. Chips und geröstete Erdnüsse, Kaffee, schwarzer Tee und Nikotin sowie Zucker und schnelle Kohlenhydrate wie in Pasta und weißen Backwaren verboten. Alkohol killt übrigens Vitamine, deswegen lieber auf den Wein zum Essen verzichten.