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Neuer Wandanstrich: Zeigt her eure Farbe!

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Ihr treibt es gerne bunt? Sehr schön! Denn dass Farben, mit denen wir wohnen, Einfluss auf die Atmosphäre, auf unsere Stimmung, und damit auch auf unser Wohlbefinden nehmen, ist kein Geheimnis mehr. Doch kann der Griff zum Pinsel sichtlich in die Hose gehen, deshalb muss ein Wandanstrich gut durchdacht sein.

Achtung Lieblingsfarbe!

Auf die Plätze, Pinsel, los! Nein, so einfach ist es dann nun doch wieder nicht. Zuerst solltet ihr euch gut überlegen, mit welcher Farbe ihr denn gerne zusammenwohnen möchtet. Vorsicht ist geboten, spontan zur Lieblingsfarbe zu greifen, denn Farben haben Wirkung. Schnell kann sie in einem Raum, in dem wir uns täglich aufhalten, als unangenehm empfunden werden. Ebenso ist der psychologische Effekt nicht außer Acht zu lassen. So eignen sich orangefarbene Wände nicht im Schlafzimmer und ein Blauanstrich im Esszimmer vermittelt eine ungemütlich kalte Atmosphäre zu Tisch.

Kleiner Farb Guide

Natürlich muss euch der Anstrich gefallen. Doch bedenkt, dass Wandfarben anders wirken und damit auch anders empfunden werden, als Farben im Alltag. So kann es sein, dass ihr wortwörtlich rot seht, wenn es um eure Garderobe geht. In der Küche hingegen sorgt die warme, kraftspendende Farbe für gutes Gelingen und erzeugt in dem doch so praktischen Raum, auf einfache Art und Weise Style. Allerdings empfiehlt es sich, mit einer sehr dominanten Farbe nicht all zu offenherzig umzugehen. Oft reichen einzelne Wände oder lediglich das Setzen von Akzenten vollkommen aus. Genauso verhält es sich mit der Nicht-Farbe Schwarz, bei der auch keine Abstufungen möglich sind. Einem Bad oder einer Toilette verleiht ihr jedoch blitzschnell Designcharakter. Tipp: Lockert das Schwarz mit einer anderen Farbe auf, die ihr gezielt über Möbel, Accessoires und Badartikel, wie z. B. Handtücher oder Duschvorhang, einsetzt. Auch Holz eignet sich gut zum Kombinieren und zaubert im Handumdrehen Wärme in den Raum. Ruhespendendes Grün steht einem Ess-, Schlaf- oder Kinderzimmer gut. Frisches, anregendes Gelb eignet sich hervorragend für Arbeitsräume, wie z. B. Büros, aber auch für Wohnzimmer.

Mut zur etwas anderen Farbe

Alle, die sich mit der Malerrolle etwas mehr austoben möchten, dürfen kreativ werden. Denn Farben gibt es viele: Purpur, Baby! Und das Schlafzimmer kommt einer gemütlichen Höhle gleich. Wie positiv diese Farbe wirken kann, glauben die meisten kaum. Wer es nicht so kuschelig mag, entscheidet sich für kühles Blau und erzeugt eine harmonische, frische Stimmung und beruhigt den Geist. Sanftes und helles Braun wirkt in einem Wohnzimmer freundlich und entspannend. Seid jedoch sparsam mit Dunkelbraun, da es sonst lähmend wirken kann. Grau eignet sich allenfalls für Akzente, kann jedoch wie Silber und Gold tolle Effekte erzielen. In der richtigen Dosierung und Platzierung sorgen Farbexperimente für das gewisse Etwas und für jede Menge kreative Gestaltungsfreiheit. Vorsicht bei Orange: eine leicht aggressive Farbe, die im Wohnraum schnell zu innerer Unruhe und zu Unwohlsein führen kann. Für ungewöhnliche Farbexperimente eignet sich der Gang ausgezeichnet. Falsch machen kann man hier wenig. Apfelgrün oder schwarz-weiß gestreift, ein stylischer Eingangsbereich ist wie der leckere Duft von frischgebackenen Apfelkuchen, der uns entgegenweht, wenn sich die Haustür öffnet.