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Naschen ohne Reue: Heiße Seelentröster und Sweets

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Naschen ist auch ohne Reue möglich.

Wer kennt das nicht: Plötzlich wird man von einer unglaublichen Lust nach Süßem gepackt und zeitgleich hebt das schlechte Gewissen schon mahnend den Zeigefinger. Warum, denn Naschen geht auch gesund! Wir verraten Euch wie.

Schokolade - der Seelentröster

Schokolade enthält stimmungsaufhellendes Tryptophan und macht gute Laune, das sagt man ihr zumindest nach. Deswegen ist es absolut legitim, sich ab und zu einen Riegel zu gönnen. Wer dann noch zuckerfreie Zartbitter nascht (z. B. Gourmetschokolade ohne Zucker über www.abemon.de.), gerne auch öfter! Wer lieber die Schokolade heiß aus der Tasse schlürft, bereitet sich die Trinkschokolade einfach selbst zu. So spart man jede Menge Zucker, wie er in fast allen Fertigpulvern steckt. Dazu einfach 60 g Zartbitter reiben und mit 50 ml Wasser glatt rühren. 450 ml Milch mit einem Prise Salz und 1 EL Kokosblütenzucker erhitzen. Schokolade einrühren und mit einem Schneebesen schaumig schlagen. Für Genießer: Ein paar Tropfen Karamellsirup tut der Gesundheit nichts ab und sorgt für ein besonderes Aroma.

Basisch naschen mit Nüssen

Nüsse wirken sich günstig auf den menschlichen Säure-Basen-Haushalt aus und enthalten zudem noch ungesättigte Fettsäuren und wichtige Nährstoffe wie Zink und Vitamin B2. Als Studentenfutter oder einzelne exotische Sorten (Macadamia, Paranüsse oder Cashew) knabbern. Auf Qualität achten!

Süße Nachspeise: Vanillepudding

Puddingpulver ohne Zucker (z. B. von Alnatura) kann mit Milch oder milchfreien Varianten wie Hafermilch oder Sojamilch zubereitet werden. Verwendet natürliche Süße wie Kokosblütenzucker, Honig oder Stevia. Dadurch entsteht kein Heißhunger aufgrund ungesunder, raffinierter Kohlenhydrate!

Abwechslungsreich mit Trockenobst

Die süßen Früchte schmecken herrlich süß und sind die perfekten Sweets auch für unterwegs. Sie enthalten Zucker, jedoch Fructose, also gute Kohlenhydrate. In Pfirsichen, Aprikosen und Datteln steckt außerdem noch Eisen, Papayas enthalten Enzyme. Für Abwechslung sorgen exotische Varianten wie Kiwi und Drachenfrucht (Schwefelfreie Qualität z. B. über www.kaufmannsladen.de).

Für Gummiliebhaber: Lakritze

Zugegeben, Lakritze ist nicht jedermanns Sache. Doch wem es schmeckt, der nascht gesund. Es gibt viele zuckerfreie Varianten, und auch sonst steckt neben der beliebten Süßholzwurzel nichts Schädliches drin. Freundlich zu Magen und Zähnen! Tipp: Von „Haribo“ gibt es mittlerweile Stevi-Lakritz mit kalorienfreier Stevia!