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Light-Produkte - ein Trugschluss?

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Lightprodukte sind nicht immer besser als die Vollfettvariante.

In der Weihnachtszeit lauern die süßen und deftigen Verführungen an jeder Ecke, wer kann da schon widerstehen? Eine auf den ersten Blick einfache Maßnahme: Fett und Kalorien reduzieren, sprich Light-Produkte wie Light-Wurst, Magermilch und Cola light landen im Einkaufswagen. Doch die angeblich leichten Produkte sind meist alles andere als figurfreundlich und gesund.

Wie entstehen Light-Produkte?

Ihr könnt Euch Light-Produkte als Kopien traditioneller Lebensmittel vorstellen, in denen Bestandteile wie Fett, Zucker oder auch Eiweiß durch einen minderwertigen Ersatz, darunter künstliche Stoffe, Luft und Wasser, ausgetauscht werden. So wird zum Beispiel das Milchfett in der Butter einfach durch billiges Pflanzenfett ersetzt oder anstelle des Zuckers in Limonaden werden nachweislich gesundheitsgefährdende Süßstoffe zugegeben.

Warum ist „Light“ ungesund?

Dass chemische Süßstoffe ungesund sind, sollte mittlerweile bekannt sein. Noch dazu, dass dadurch Heißhungerattacken ausgelöst werden und man letztendlich mehr isst, wodurch man sich an Kalorien am Ende überhaupt nichts spart. Sogar in der Schweinemast werden Süßstoffe ins Futter gemischt. Und uns sollen sie helfen die Kilos in Zaum zu halten? Ähnlich bei Fett-Sparmaßnahmen: Fett sättigt und ist ein Geschmacksträger. Genuss bewirkt, dass unser Appetit und unsere Gelüste befriedigt werden. Dem Körper auf diese Weise ein Schnäppchen schlagen zu wollen, geht nach hinten los. Denn befriedigt fühlen wir uns nach meist geschmacklosen Magerprodukten nicht - und der Hunger kommt all zu schnell wieder. Light-Produkte werden daher oft mit künstlichen Stoffen und Geschmacksverstärkern angereichert, oft auf Kosten der Gesundheit. Genauso auf die vieler Nährstoffe wie bestimmter Vitamine, die nur in Verbindung mit Fett aufgenommen werden.

Genuss ohne Reue - aber gesund

Lest die Angaben der Zutaten und vergleicht einmal die Energiewerte der Lightversion mit den Originalen. Oft sind die tatsächlich gesparten Kalorien im wahrsten Sinne ein Witz. Effektiver und vor allem gesünder ist es, den Geschmack in einem gesunden Maß voll und ganz auszukosten. So habt Ihr zum Beispiel von einem selbst zubereiteten Fruchtjoghurt aus leckerem, weißen Vollfettjoghurt mit frischen Früchten und Honig weitaus mehr, als mit der ungesunden Lightvariante. Außerdem ist „gutes“ Fett lebenswichtig und macht in natürlich vorkommenden Mengen auch nicht dick!