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It's Playtime: Luxus Accessoires und Sextoys mit Stil

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Erotikaccessoires haben Hochkonjunktur.

Seit „Shades of Grey“ ist die Nachfrage nach Erotikaccessoires und Sextoys größer denn je. Auch die Offenheit, mit welcher nun alle der Erotik zu zweit begegnen, hat sich verändert. Das Schöne daran, dass all dies nicht mehr als „dirty“ angesehen wird, und hübsch anzusehende sowie exklusive Luxusartikel zunehmend den Markt bestimmen. Sehr zu unserer Freude, denn schließlich bleiben wir trotzdem Ladys!

Sextoys - für jeden Style das Richtige

Zum persönlichen Stil gibt es jetzt auch die passenden Accessoires. Quietschbunte Fashiongirls mögen vielleicht die verspielten Produkte von Fun Factory, während „Shades of Grey“-Klassikerinnen für ein wenig Pischi-Patschi mit den Agent Provocateur Accessoires glücklich werden. Alle edel und perfekt für das Setting á la Anastasia Steele & Christian Grey. Selbst Uperclass-Luxusladys bleiben nicht außen vor: vergoldete Liebeskugeln und glattpolierter Edelstahl mit Hightechfunktionen gibt es bei „Erotikjuwelieren“ wie Sinsations zu Designerpreisen. So gehört zu den Designeraccessoires wie der Chanel Sonnebrille nun auch der Luxusdildo in die Hermès Bag.  Nur aufpassen, dass Eure Handtaschen nicht zu vibrieren beginnen;-)

Offizielle Kollektion zu „Fifty Shades of Grey“

Auch junge Unternehmen wie Amorelie profitieren vom Boom der neuen Erotikwelle. Und so öffentlich, wie diese inzwischen werben, sollte die Welt der Erotikaccessoires inzwischen auch in den abgelegensten Schlafzimmern angekommen sein. Ganz neue Produkte, wie Minivibratoren in Schmuckform, die auf den ersten Blick gar nicht als diese zu erkennen sind, sowie die offizielle Kollektion zu „Fifty Shades of Grey“ mit allem was dazugehört, sind Teil des umfangreichen und vielversprechenden Sortiments.

Nachgeforscht: Warum dieser Hype funktioniert

Wir wollen eigentlich gar nicht viel hineininterpretieren und erklären, denn schließlich sollten wir uns alle einfach am neuen Spaß erfreuen. Zu viel ernstes Gerede gehört schließlich zum Sexkiller Nummer eins. Schlecht fühlen muss sich jedoch niemand. Denn, Sex ist Spiel, und anscheinend können wir darin endlich unsere Rollen annehmen - oder die durch die Emanzipation aufgesetzten Rollen für eine kurze Zeit ablegen - und unserer Fantasie freien Lauf lassen. „Die klaren Rollen, die uns Christian und Anstasia in ihrer SM-Beziehung vorleben, beende diese Verwirrung (Anm. d. Red. Rollenverteilung im Bett) und schaffe wieder Intimität“, so Eva Illouz, Soziologin und Autorin in einem Bericht des Magazins myself. Ist doch gut!:-)