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Die Salattechnik: anmachen - stehenlassen

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Die Salattechnik kannten schon unsere Großmütter, und dabei handelt es sich nicht um die Zubereitung eines Dressings. Nein, bei dieser Taktik geht es darum, wie ihr Euren Traummann dauerhaft nach Euch verrückt macht. Wir verraten, was dahinter steckt.

Viele Frauen wenden diese Taktik intuitiv an, meist solange sich beide Partner noch in der Kennenlernphase befinden. Freches Kokettieren, neckisches Anstacheln, zusagen, absagen und schwer-erreichbar-sein. Kennen wir doch alle. Das mehr oder weniger Verwunderliche daran ist, dass den meisten Frauen gar nicht bewusst ist, dass sie sich so verhalten. Doch genau darum geht es! Ihr müsst Euren Mann anmachen und wieder stehenlassen um dauerhaft begehrenswert zu sein. Und keine Scheu, Ihr könnt gar nicht böse genug sein, auch wenn Ihr Männer damit aufregt oder gar in den Wahnsinn treibt. Denn genau darauf stehen Männer - ebenfalls ohne es zu wissen. Ein häufiger Fehler, den Frauen in der Kennenlernphase machen: Sie bleiben in der "Anmachphase" stecken, sobald sie von Amors Pfeil getroffen wurden. Das bedeutet im Klartext: Sie schenken ihrem Liebsten uneingeschränkte Aufmerksamkeit, zeigen sich ständig verliebt  und wollen ihn permanent glücklich und mindestens genauso verliebt machen, wie sie es sind. Fatal, denn ab da hört seine Verrücktheit nach Euch auf. Jetzt ist die besagte Zurückhaltung gefragt. Also höchste Zeit fürs "Stehenlassen". Warum das so ist? Ihr wurdet erobert, und das ist auch okay. Allerdings geht dabei der  Status als weibliches Mysterium verloren. Ihr werdet berechenbar und durchschaubar. Der Trick um dies zu verhindern: Er darf niemals das Gefühl bekommen, dass er Euch besitzt oder sich Eurer Liebe und Zuneigung hundertprozentig sicher sein kann.

Salattechnik: eine kurze Anleitung

Mit der Salattechnik ist dies ganz einfach zu händeln: Lasst ihm eure Aufmerksamkeit und Bewunderung zukommen. Sobald er angebissen hat, gilt es umzuschalten. Aufmerksamkeitsentzug und Desinteresse. Grundlos. Nicht immer zurückrufen. Ab und zu auch mal absagen. Und das nur, weil Ihr etwas Besseres vorhabt oder gerade anderweitig beschäftigt seid. So einfach funktioniert die Praxis. (Wichtig: Bitte keine ständigen Zickenallüren!)  Entscheidend sind die kleinen, kalten Unterbrechungen, die den Mann schier um den Verstand bringen. Probiert es aus! Ihr werdet sehen, wie gut die Technik funktioniert!