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Gesünder und besser leben ohne Fleisch: vier schlagkräftige Argumente

fleischersatz

Genauso selbstverständlich, wie es für viele ist, Fleisch zu essen, ist es für Vegetarier selbstverständlich, auf Fleisch zu verzichten. Nur leider müssen sich vegetarisch lebende Menschen zum Teil immer noch für ihre Entscheidung rechtfertigen. Wer kennt das nicht, wenn man von seinen fleischessenden Kollegen, wenn auch nur im Spaß, aufgezogen wird. Deshalb geben Euch vier Argumente an die Hand, die alle Fleischesser alt aussehen lassen - falls Ihr also wieder einmal in Patrouille gerät und euren Fleischverzicht rechtfertigen müsst.

1. Fleischverzicht ist gesund

Was seit jeher von Vegetariern aus praktischer Erfahrung bestätigt wurde, stellt auch zunehmend die Wissenschaft unter Beweis. Fleischessen fördert gewisse Krankheiten, darunter auch Herzkrankheiten und Krebs. Unter anderem sind ungesunde Cholesterinfette schuld daran, und dass das Eiweiß im Fleisch vom menschlichen Körper nicht vollständig abgebaut werden kann, anders bei Pflanzeneiweiß. Laut Meinung vieler Forscher ist der Mensch zum Fleischessen nicht gemacht. Im Gegensatz zu Fleischfressern aus dem Tierreich ist sein Darmtrakt viel länger, so dass das rasch faulende, toxische Fleisch viel länger im Körper bleibt. Zahlreiche Studien belegen außerdem, dass Vegetarier in Sachen Lebenserwartung und Leistungsvermögen besser abschneiden als Fleischkonsumenten.

2. Fleischqualität und Gewalt gegen Tiere

Wer sich bewusst ernährt und nicht gerade beim befreundeten Biobauern um die Ecke sein Fleisch einkauft, kann nicht die Augen davor verschließen, unter welchen Bedingungen Schlachttiere heute gehalten werden. Zum einen sind es ethische Gründe, zum anderen direkte Auswirkungen auf die Qualität des Fleisches, welches dann auf unseren Tellern landet. Von gepanschtem Fleisch über Medikamentenrückstände bis hin zu giftigen Hormonen und anderen Stoffen, welche die Tiere bei Angst unter den meist unbeschreiblich grausamen Bedingungen ausscheiden, ist das heute produzierte Fleisch zusätzlich belastet und für den Menschen schädlich.

3. Folgen für die Menschheit

Schon Sokrates warnte vor den verheerenden ökonomischen Folgen, sobald Menschen beginnen in Masse Fleisch zu essen. Vor allem die Häufigkeit des Fleischverzehrs und die Überbevölkerung der Erde machen den Fleischkonsum dauerhaft zu einem tatsächlichen Problem. Fleisch ernährt wenige auf Kosten vieler. So wird beispielsweise Getreide, das der Mensch direkt verzehren könnte, an die Schlachttiere verfüttert. In einer Beispielrechnung über drei Jahre kann aus einer entsprechend großen landwirtschaftlichen Fläche 30-mal mehr pflanzliche Nahrung als Fleisch erwirtschaftet werden. Neben weiteren Tatsachen wie die Ausbeutung der Dritten Welt ist die extreme Luft- und Wasserverschmutzung durch die Fleischproduktion im Sinne des Umweltschutzes ein weiterer Grund, um auf Fleisch zu verzichten.

4. Fleischessen und das Gesetz des Karma

Neben ethischen Gründen, die sich mit der Frage beschäftigen, ob wir Menschen überhaupt das Recht haben, andere Lebewesen zu essen, schließen spirituelle Konzepte über Karma, das Gesetz von Ursache und Wirkung, den Kreis. Dies bedeutet so viel, dass alle schlechten (auch indirekten) Taten, über kurz oder lang auf uns zurück fallen. Und darin sind sich immer mehr Menschen einig, mitunter auch zahlreiche Promis, zum Beispiel Anne Hathaway („Der Teufel trägt Prada“) oder Tom und Bill Kaulitz von Tokio Hotel. Studien belegen sogar, dass kluge Menschen vermehrt Fleisch reduzieren oder ganz darauf verzichten. Selbst in der Vergangenheit sprachen sich schon Erfinder, Wissenschaftler und Forscher gegen den Fleischkonsum aus, wie einst Einstein, Leonardo da Vinci, Albert Schweitzer und Leo Tolstoi, um nur wenige zu nennen. In einem berühmten Zitat ausgedrückt: "Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht."