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Für Naschkatzen: die Schokoladendiät

schokodiät
Bei der Schokoladen-Diät dürfen täglich zwei Stücke Zartbitterschokolade verzehrt werden.

Mit Schokolade abnehmen? Klingt ein bisschen nach Schlaraffenland, doch ihr lest richtig. Dabei ist nicht unkontrollierte Schlemmerei gemeint, mit der auch noch die Pfunde purzeln. Nein, vielmehr geht es um ein ganzheitliches Diätkonzept, in welches die Erfinderin Ruth Moschner die dunkle Süßigkeit eher als versüßende Zugabe mit positiv unterstützenden Nebeneffekten darunter gemogelt hat. Trotzdem gut! Wir haben etwas recherchiert und verraten Euch, wie und ob die Diät für Schokoladenliebhaber (tatsächlich) funktioniert.

Was steckt dahinter?

Den ganzen Tag lang Schokolade essen und dabei abnehmen? Genau so eben nicht! Denn eine solch einseitige Ernährungsweise, wie sie leider all zu oft im Internet beschrieben wird, wäre alles andere als ratsam und kann sogar gefährliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Bei Ruth Moschner geht es um etwas ganz anderes. In einem einfachen und in sich stimmigen Regelwerk beschreibt sie ein ganzheitliches Ernährungskonzept, bei welchem jeweils eine halbe Stunde vor den drei Hauptmahlzeiten zwei Stück Zartbitter(!)schokolade verzehrt werden. Der darin hohe Schokoladenanteil zügelt den Appetit, vor allem auf Süßes, und wirkt Heißhunger tatsächlich entgegen. Zudem zählt Zartbitterschokolade zu den gesunden Nahrungsmitteln, was sogar wissenschaftlich bewiesen ist. Außerdem tut es der Psyche gut, bewusst und ohne Reue zu naschen. Bekanntlich lösen Diäten nahe der Selbstkasteiung genau das Gegenteil aus. Der andere Teil des Konzepts beruht im eigentlichen Sinne auf den Prinzipien einer Low-Carb-Diät, bei der weitgehend auf Zucker verzichtet und Kohlenhydrate stark reduziert werden, vor allem in der zweiten Tageshälfte. Zartbitterschokolade enthält Vollrohrzucker, der anders, im Sinne einer Diät „besser“, als der weiße Industriezucker vom Körper verstoffwechselt wird.

Die Grundregeln der Schokoladendiät

Es gibt drei Mahlzeiten am Tag, die wie folgt aussehen sollten: Das Frühstück besteht hauptsächlich aus Vollkornprodukten und Früchten, zum Mittag kommen proteinhaltige Lebensmittel auf den Tisch und abends wird auf Kohlenhydrate gänzlich verzichtet. Im Internet gibt es Listen mit kohlenhydratfreien Nahrungsmitteln bzw. mit einem sehr geringen Anteil an Kohlenhydraten. Daraus könnt ihr euch euer Abendessen fei zusammenstellen und für Abwechslung auf den Tellern sorgen. Eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten nascht Ihr zwei Stücke Zartbitterschokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 65 %. Das Wichtige dabei: Genuss! Was bedeutet, diese langsam und genüsslich auf der Zunge zergehen zu lassen. Insgesamt dürfen nicht mehr als 6 Stücke Schokolade am Tag verzehrt werden! Die Pausen zwischen den Mahlzeiten müssen eingehalten werden, denn nur so kurbelt ihr die Fettverbrennung an. Daueressen wirkt dem entgegen und hält den Insulinspiegel permanent oben. Logisch und für viele doch nicht selbstverständlich: Hauptsächlich Gesundes kommt auf den Tisch! Im Klartext bedeutet dies: Nahrungsmittel bewusst auswählen, selber kochen und auf Fertiggerichte verzichten. Abgerundet wird die Diät mit Bewegung, die grundsätzlich mit auf den Tagesplan gehören sollte. 20 Minuten am Tag reichen. Dabei sollte es Spaß machen, also, egal ob ihr euch auf Kardiogeräten im Fitnessstudio fit haltet, gerne Yoga oder Pilates macht oder euren Kreislauf spielerisch mit Badminton oder Tanzen in Schwung bringt, Hauptsache ihr lümmelt nicht nur auf der Couch!

Fazit

Diese Diät berücksichtigt alle Aspekte, damit die Gesundheit nicht darunter leidet. Unerwünschte Nebeneffekte wie Mangelerscheinungen, Heißhunger und der berüchtigte Jo-Jo-Effekt, Unzufriedenheit, Schlappheit und ein geschwächtes Immunsystem bleiben bei einer richtigen Herangehensweise aus. Die Erfolgsgarantie beruht auf den Pausen zwischen den Mahlzeiten und wird vor allem durch die reduzierten Kohlenhydrate, insbesondere auf deren Verzicht am Abend, bewirkt. Wer also gerne Schokolade isst, für den kann diese kleine Nascherei durchaus motivierend sein. Insbesondere haben Biomarken besonders leckere Geschmackskreationen im Angebot, wie zum Beispiel Zartbitter mit Orange oder exotischem Chili. Ein bisschen Disziplin gehört mit dazu, keine Frage, doch ohne würde es sich tatsächlich um die Schlaraffenlanddiät handeln - und die gibt es leider nicht.