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Extensions: Alles was Ihr wissen müsst

extensions

Viele Frauen träumen von vollem und langem Haar wie Rapunzel oder wünschen sich einfach nur mehr Fülle und Volumen. Dank moderner Haarverlängerung kann dieser Traum selbst bei kurzem oder dünnem Haar schnell zur Wirklichkeit werden. Dabei ist es jedoch wichtig, gewisse Dinge zu beachten, damit die eigenen Haare keinen Schaden davon tragen. Wir haben für Euch das wichtigste Know-how rund um Extensions zusammengetragen.

 

Auf Qualität kommt es an

Ganz wichtig ist es, euren Friseur gut auszusuchen. Zum Beispiel ist es immer von Vorteil, sich vorab Bewertungen durchzulesen oder nach Kunden Ausschau zu halten, die dort bereits eine Haarverlängerung haben machen lassen. Denn kaum etwas sieht billiger aus, wie schlecht gemachte Extensions. Auch bei der Qualität der Haare (in der Regel werden Extensions aus indischem Echthaar gewonnen) gibt es Unterschiede. Wer das nötige Geld nicht hat oder die Verlängerung nicht dauerhaft möchte, ist mit Clip-in Haarteilen gut beraten. Diese lassen sich mit Hilfe von angenähten Klammern einfach anbringen und ebenso einfach wieder abnehmen, und sehen gleichzeitig nach was aus. Extensions to go! Erhältlich zum Beispiel über www.xtend-your-hair.de. Dort gibt es auch immer wieder Schnäppchen und andere Angebote.

Wichtiges zur Technik und zur Haarbeschaffenheit

Es gibt verschiedene Techniken rund um die Anbringung der Extensions. Zu den beiden gängigsten Varianten gehören einzelne Strähnen, die mit Bondings (oder auch Microrings) befestigt werden. Diese gibt es zudem extra dünn für feines Haar. Gerade bei feinem und sehr dünnem Haar ist diese Art der Haarverlängerung am besten geeignet, da nicht soviel Gewicht an den eigenen Haarsträhnen zieht. Anders verhält es sich mit den breiten Tressen, die als ganzes Haarstück mit Hilfe von Bondings oder Klebestreifen festgemacht werden. Dafür wirkt diese Variante sehr natürlich und die Extensions sind selbst bei Hochsteckfrisuren kaum sichtbar. Noch dazu ist sie um einiges günstiger, denn die Haarteile können öfter wiederverwendet werden. Auch das Befestigen ist weniger aufwendig und kostet daher weniger Geld. Dennoch sollten alle, die nicht über dickes und festes Haar verfügen, die Finger davon lassen. Auf Dauer können die Haare an den Fixpunkten ausgehen und es entstehen unschöne Löcher auf der Kopfhaut. Bei ohnehin schon feinem oder wenigem Haar ist dies nicht unbedingt erstrebenswert. Übrigens solltet ihr es mit der Menge nicht übertreiben. Gerade bei feinem Haar kann das Gewicht auf Dauer zu schwer werden. Peppt in puncto Haarwunder ab und zu lieber mit Clip-in Extensions die Frisur für die Party oder das erste Date auf.

Die richtige Pflege und regelmäßige Friseurbesuche sind das A und O

Noch so profimäßig angebrachte Extensions können mit der falschen Pflege schnell zum Alptraum werden: ausgerissene Strähnen, Vogelnester und Filz über den Klebestellen. Ihr könnt dies leicht vermeiden, wenn ihr auf die richtige Pflege achtet. Spezielle Shampoos und Haarbürsten für Extensions sind ein Muss. Haare nie über Kopf waschen und und Pflegeprodukte nicht an die Klebestellen bringen. Beim Kämmen keinesfalls reißen. Am besten drückt ihr dabei den Haaransatz leicht an. Für die Nachtruhe empfiehlt es sich einen lockeren Zopf zu flechten, so werden die Haare geschont. Genauso wichtig ist es, die Extensions regelmäßig vom Friseur hochsetzen zu lassen. Vorbildlich geht man hierfür alle 6 Wochen zum Friseur. So haben Filz und Nester erst gar keine Chance. Auch die Gefahr, dass Haare ausreißen, bleibt gering.