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Der Baby-Bob: Hollywoods It-Frisur

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Auch Sängerin Rita Ora setzt auf den stylischenBaby Bob.

Rita Ora, Kate Mara und Jourdan Dunn - jede in Hollywood trägt ihn: den Baby-Bob - und am liebsten in blond. Zu recht, den cooler (und dabei so süß und fast niedlich) kann ein Haarschnitt kaum sein. Wir sagen Euch, wem er steht und außerdem, wie Ihr ihn schneidet und stylt. Celebrity-Style for everyone!

Der Baby-Bob ist der hipste Undone-Haarschnitt, den es derzeit gibt. Und das Tolle, er steht fast allen Gesichtern. Einzig bei eckigen Gesichtern solltet Ihr ihn unbedingt mit einem schrägen Pony tragen, um von den markanten Konturen abzulenken. Was die Länge angeht, funktioniert ultrakurz über dem Kinn bis runter knapp über die Schultern. Diese Länge ist zum Beispiel bei runden Gesichtern optimal.

Der Schnitt

Geschnitten wird ein einfacher Bob, der in der Kurzvariante einem herausgewachsenen Pixie-Cut ähnelt. Je nach Gesichtsform kann er mit leichten Stufen angepasst werden, so dass er Eure Vorzüge betont. Bei einem länglichen Gesicht bleiben die Kanten jedoch besser stumpf.

Die Farbe

Der Baby-Bob klappt mit allen! Den ultimativen Niedlichkeitsfaktor erreicht Ihr jedoch mit Platinblond, gerne auch mit herauswachsendem oder angefärbtem Ansatz. Blonde Sommer-Strand-Strähnen wirken bei diesem Look besonders frisch.

Das Styling

Beim Styling ist das Wichtigste: locker und lässig! Einfach für alle, die von Natur aus leicht welliges Haar haben. Für den Rest gibt es Stylingprodukte, die zu leicht zersausten Wellen und zum Undone-Look verhelfen. Perfektes Helferlein: der Curler. Volumenkick: Bereits unter Dusche für Fülle sorgen, mit „7 Tage Volumen“ von John Frieda.