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Cellulitis? No Panic!

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Vielen Frauen macht Celullite zu schaffen, dabei muss das gar nicht sein.

Cellulitis macht vielen Frauen zu schaffen, vor allem weil es ganz schön am Selbstbewusstsein nagt. Dabei empfinden wir eigentlich erst seit den 60ger Jahren die kleinen Dellen als unschön. Cellulitis wird überbewertet, vor allem weil viele daran verdienen. Teure Produkte, die meist gar nichts helfen. Wir haben für Euch die größte Lüge aufgedeckt und verraten, was wirklich hilft - und womit Ihr einfach leben müsst.

Fragwürdige Anti-Cellulitis-Produkte

Bis zu 90 Prozent der Frauen klagen über Orangenhaut. Ein gefundenes Fressen für eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte, die alles eines versprechen: Dellenfrei in kürzester Zeit! Öle, Gels und Cremes, Massagegeräte, Cellulitispflaster und weiß der Teufel was alles noch. Nach Verbraucherstudien ist die Wirkung jedoch fragwürdig. "Die wenigsten Produkte sind an Probanden getestet", verrät Dermatologin Dr. Ute Siemann-Harms auf Süddeutsche.de.

Schlechte Gene? Leider wahr!

Die schlechte Nachricht zuerst: Ob eine Frau zu Orangenhaut neigt oder nicht, ist zum einen in den Genen festgelegt, zum anderen durch Mutter Natur vorbestimmt. Und dagegen lässt sich wenig machen. Vor allem weil die Ursache aus ärztlicher Sicht schwer zu beheben ist. Bei Gewichtszunahme beginnen die Fettzellen die dünne Hautaußenschicht nach außen zu wölben. Dann entsteht Cellulitis. Die gute Nachricht: Mann kann vorbeugen und den Prozess erst gar nicht eintreten lassen oder zumindest verzögern.

Cellulitis: Was hilft wirklich?

Das effektivste Mittel gegen Cellulitis ist, auf einen konstant schlanken Körper zu achten. Denn wo kein Fett ist, hat es selbst Cellulitis schwer. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser und Tee) wirken positiv auf das Bindegewebe. Gift ist zu viel Alkohol, Zucker, Fett, Kaffee oder Nikotin. Außerdem: Bewegung! Dabei muss es kein Hochleistungssport sein. Besonders gut ist Gymnastik, straffendes Workout und Sportarten wie Schwimmen. Ungünstig hingegen sind Erschütterungen, die zum Beispiel beim Joggen entstehen.

Krone aufsetzen und weitergehen!

Alle, die jetzt vielleicht denken „Na toll!“, denken bitte daran, dass diese Dellen nicht das Gesamtbild komplett verändern. Außerdem empfindet man selbst kleine Schönheitsfehler meist viel schlimmer, als sie tatsächlich in Wirklichkeit sind. Cellulitis gehört mit zur Weiblichkeit! Bestes Beispiel: Ursula Andress, die 1962 in „James Bond“ alle Männer mit ihrer Bikini-Figur betörte, hatte auch Cellulitis. Und eine Milla Jovovich (Schauspielerin und Model) erklärt sogar: „Klar hab ich die auch. Aber Sie werden lachen, ein bisschen Cellulite finde ich sexy.“ Deswegen entspannt Euch, Ladys!