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Bodystyling nach den drei Körperbautypen

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Abnehmen gelingt nach dem Körperbautypen-Prinzip.

Eigentlich geht es diesmal nicht wirklich um Abnehmen allein, sondern vielmehr um eine auf Euren Typ abgestimmte Ernährung. Dass dabei, wenn es gewünscht ist und auf ein paar Dinge geachtet wird, die Pfündchen purzeln können, ist ein schöner Nebeneffekt. Wir erklären Euch ohne große Wissenschaft wie die Ernährung nach den drei Körperbautypen funktioniert.

Fakt ist - auch wenn es einem die Diätindustrie oft anders weiß machen will - unser genetisch bedingten Körperbau lässt sich nur bedingt verändern. Bedingt bedeutet so viel, dass wir zwar in der Lage sind, das Beste aus ihm herauszuholen und ihn durch Ernährung und gezieltes Training zu formen, doch damit ist auch „schon“ Schluss. So würde aus einer Kim Kardashian niemals eine Keira Knightly werden - und würde Sie noch viel hungern. Doch kein Grund sich zu ärgern, denn eine jede kann auf Ihre Weise schön werden.

Ektomorph: Das Model

Dieser Typ sieht aus wie die besagte Keira Knightly oder wie eine Gisele Bündchen. Oft groß gewachsen, wobei es auch kleine Elfentypen gibt, langgliedrig mit zierlichen Gelenken und schmale Hüften. Die Muskeln sind lang und schlank. Für Frauen ist dieser Ausprägung meist willkommen, denn mit überflüssigen Pfunden haben diese keine Probleme. Dank eines sehr guten Stoffwechsels, können diese essen was sie wollen, und müssen auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie mal das Training vergessen. Allerdings sollte auf die bewusste Zuführung von gesunden Fetten und Kohlenhydraten geachtet werden. Von Muskeln oder ausgeprägten Kurven müssen sich die Ektomorphen leider verabschieden, dennoch lässt sich der Körper formen. Das ideale Workout besteht aus Muskeltraining und Stretching, Ausdauer und Cardio genügt fürs Warm-up und den Cool-down.

Mesomorph: Die Athletische

Für Männer der Jackpot, doch für einige Frauen nicht gerade der Hauptgewinn. Insbesondere dann, wenn der Typ stark ausgeprägt ist. Denn Muskeln setzen quasi schon vom Zuschauen an. Doch da fast jeder Typ eine Mischung aus zweien ist, sollten sich alle Frauen dieser Ausprägung freuen. Athletisch, wohlgeformt und dabei nicht zu dünn. Beste Beispiele sind Rihanna oder auch Jennifer Aniston. Euer Training sollte eine Mischung aus Cardio und Body-Workout sein mit besonderem Fokus auf Stretching, um die Muskeln lang und geschmeidig zu halten. Zuviel Eiweiß ist gleichermaßen zu vermeiden wie schnelle, raffinierte Kohlenhydrate! Diese sind der Figur nicht dienlich. Ihr Vorteil: Die Athletische nimmt zwar schneller zu, doch bei ein bisschen Diät auch genauso schnell wieder ab. Ideal: Entschlackungstage mit Trinkkuren.

Endomorph: Die Rubensfrau

Kelly Osbourne oder Kim Kardashian sind die endomorphen Vorzeigetypen. Was sich erst mal nicht so vorteilhaft anhört, kann bei bewusster Ernährung und mit gezieltem Training zu purer Weiblichkeit werden - siehe Kim. Dieser Stoffwechseltyp baut relativ gut Muskeln auf, setzt jedoch noch schneller Fett an. Deswegen ist es für die Rubensfrau essenziell wichtig, die Ernährung stets unter Kontrolle zu haben. Low Carb ist ihr Stichwort. Fünf bis sieben kleine Mahlzeiten am Tag und von allem nicht zu viel. So wird der Stoffwechsel stets etwas angeregt. Verzehrte Kohlenhydrate sollten langkettig in Form von Vollkornprodukten und Kartoffeln aufgenommen werden. Und auch wenn es unspaßig ist, die täglichen Kalorien muss die Endomorphe unbedingt im Auge behalten. Couching ist für sie Gift, Bewegung und vor allem alle Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Walken sowie leichtes Krafttraining hingegen optimal. Tipp: Fitnessarmbänder die Bewegung und Kalorien tracken sind die perfekte Begleitung.