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Blue Business: Jeans im Büro

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Die Bluejeans, einst Arbeiterhose und mittlerweile beliebtestes Kleidungsstück der Welt, ist heute aus dem Schränken nicht mehr wegzudenken. Es gibt kaum jemanden, der nicht mindestens ein Paar besitzt. Arbeiten kann man mit ihr immer noch und fast überall, denn mittlerweile wurde Denim ins Büro befördert. Denim-Grundwissen für den Job und ein paar hilfreiche Stylingtipps bekommt ihr hier!

Lieber nicht: zerrissene Jeans

Auch wenn Styleberater inzwischen Looks mit auf- und abgewetzten Jeans vorschlagen, gehört die Fetzenjeans nicht ins Büro. Eine Ausnahme macht die Kreativbranche oder der Casual Friday. Vorsichtshalber solltet ihr trotzdem vorab die Lage checken. Oberstes Gebot beim Kombinieren: Alles, was in irgendeiner Weise billig aussieht, ist zu vermeiden. Durch und durch edel muss es sein. Dazu zählen Schuhe, Oberteile und Accessoires. Auch die Jeans darf ruhig etwas kosten. Schöne Modelle gibt es z. B. von Fornarina und Citizens of Humanity. Extra schick: Purismus-Shirt und Glamour-Strick.

Leichte Stoffe und dunkles Denim wirken seriöser

Nicht ganz so streng nimmt man es mit verwaschenen Jeans. Man kann die Deutschen auch kaum davon abhalten, weiß Modekritiker Marcus Luft: „Die vorgewaschene Jeans ist die beliebteste Jeans in Deutschland.“ Dunkles Denim (Raw Denim) ist vom Tragekomfort nicht ganz so bequem wie seine vorgewaschenen Kollegen sein. Inzwischen sind beide Varianten im Büro gängig, wer jedoch auf Nummer sicher gehen will, hält sich an „Safer Raw“. Kombi-Tipp: Oberteil und Jeans Ton in Ton halten. Bei der Jeansknigge zählt außerdem jedes Gramm. Übersetzt: Je leichter ein Modell, desto seriöser wirkt der Look. Deswegen eignet sich Denim mit einem Stretchanteil besonders gut. Ausnahmen machen hier wieder Berufe in der Kreativbranche. Hier ist der derbe Boyfriendcut zur weißen Bluse absolut tragbar. Doch besonders hier gilt: Nur Raw Denim!

Stylingtipps nach Schnitt: Skinny, Boyfriend und Karotte

Wer modebewusst sein Geld verdient, muss sich nicht ganz so streng an Knigge halten. Zum Beispiel funktionieren auch Skinnys im Büro. Mit Bluse (bitte in die Hose stecken!) und Blazer wird der Look absolut jobtauglich. Trendfaktor: Chelsea-Boots anstatt Pumps und Ballerinas. Zum Boyfriendcut sind hohe Absätze ein Muss. Umso auffälliger die Schuhe, desto zurückhaltender das Top. Sehr zur Freude aller Fashiongirls: Die Karotte besteht trotz Retro-Faktor den Office-Check. Extravagante kombinieren mit langem, legeren Blazer, Seidenhalstuch und Heels mit breitem Absatz.