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Ab in den Frühling: Kanarenurlaub

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Kanaren: Günstig und warm

Ab Februar beginnt sich der Winter für manche von uns ins fast Unerträgliche hinzuziehen. Vor allem in Regionen, in denen sich leises Schneerieseln nur erahnen lässt und nasskaltes Wetter bis in den März auf die Laune drückt. Zum Glück gibt es die Kanaren, auf denen man den Resturlaub verbraten und mal schnell in den Frühling flüchten kann.

Die Inseln des ewigen Frühlings

Die Kanarischen Inseln liegen im östlichen Zentralatlantik westlich der marokkanischen Küste Afrikas, gehören jedoch noch zu Spanien. Interessante und abwechslungsreiche Landschaften mit dunklen und hellen Strände sowie Vulkanen und einer großen Pflanzenwelt. Dem subtropischen Klima verdanken die sieben Inseln frühlingshafte Temperaturen über das ganze Jahr: zwischen 17 °C im Winter und 25 °C im Sommer - deswegen auch ihr zweiter Name.

Günstiger Badeurlaub auf Fuerteventura

Eine Inselgruppe mit sieben Inseln und keine ist wie die andere. So gilt Fuerteventura mit 4,5 Stunden Flugzeit als die typische Badeinsel und ist nach einer Stichprobe des Internetportals Tripadvisor die günstigste Kanareninseln. Mit Traumstränden, Palmen und vielen Freizeitmöglichkeiten hat „Fuerte“ dem Platz Nummer zwei, Teneriffa, einiges voraus.

50:50-Chance für Teneriffa und Beachboys auf Lanzarote

Was Teneriffa angeht, kann das Feedback der Urlauber kaum gegensätzlicher sein: Die einen kommen immer wieder, die anderen nie wieder. Lanzarote, auf Platz Nummer drei, kommt den Wünschen der Badefreunde dann schon wieder näher: Strände mit feinem weißen oder mit dunklem Sand, Strände mit ruhigem Seegang und solche, wo die Wellen toben. Deswegen kann man dort auch nach surfenden Beachboys Ausschau halten, denn die haben das ganze Jahr über Saison. Am „La Costa de Tinajo“ finden jährlich sogar die Weltsurfmeisterschaften statt.

Dünen auf Gran Canaria und Gemütlichkeit auf La Palma

Gran Canaria ist relativ teuer, doch sehr beliebt wegen ihrer wunderschönen Dünen. Allerdings weht dort oft ein starker Wind und die weitläufigen Strände können dann auch etwas ungemütlich werden. Einen Pulli solltet Ihr euch hier auf jeden Fall einpacken, es könnte zugig werden! Weniger zugig und noch ruhiger geht es auf La Palma zu. Hier findet Ihr die typischen Finkas (Ferienhäuser), wenn Ihr etwas Abgeschiedenheit und Ruhe sucht.

Ruhepol auf La Palma, La Gomera und El Hierro: Natur und Flower-Power

Grün und vom Massentourismus nichts zu sehen: Die einstige „Hippie-Insel“ La Gomera ist ein Wanderparadies und immer noch geprägt vom esoterischen Spirit der 60er. Wer Yoga praktizieren und meditieren will, ist hier richtig. Die kleinste Insel El Hierro, ist wie La Gomera ein Traum für Naturfreunde und Aktivurlauber, kann jedoch nur mit der Fähre von der Nachbarinsel aus angesteuert werden. Und alle, die richtig viel Zeit haben, vertreiben sich am besten die Zeit mit Inselhopping, denn wie Ihr in diesem kurzen Überblick schon lest, zu sehen und erleben gibt es auf allen sieben etwas.